Sehen am Bildschirm

Die Veränderungen der Gesellschaft und der allgemeine Fortschritt haben auch unsere Arbeitswelten verändert. Immer weiter verbreitet ist das geniale Arbeitswerkzeug: Der Computer. Er schafft ungeahnte Möglichkeiten der Informationsverarbeitung und der Kommunikation in der ganzen Welt.

 

Seit Jahrhunderten war die Anforderung an das Sehen durch Ackerbau, Viehzucht und das Arbeiten im Industriezeitalter relativ ähnlich. Erst seit ca.40 Jahren unterscheidet sich die Beanspruchung dieses Sinnes durch das einseitige und stundenlange Auf-den-Monitor-Sehen.

Im Bereich Arbeitssicherheit und Prävention wird sich vorrangig um ergonomische Bedingungen gekümmert. 

 

Erst seit neuestem wird deutlich, dass es noch eine übergeordnete Ebene gibt: Der Kopf und die Augen. Beide leisten bei der Bildschirmarbeit Höchstleistung.

 

Bis zu 30.000 Blickbewegungen und 17.000 Pupillenreaktionen werden den Augen an einem

8-Stunden-Tag abverlangt! Um diesen höchsten Anforderungen gerecht zu werden, benötigt der am Bildschirm arbeitende Mensch ein optimal funktionierendes Sehsystem und volle Aufmerksamkeit.

 

Gibt es entweder Leistungseinschränkungen im Sehen, fehlt der Ausgleich durch Erholungsphasen oder sind Arbeitsplatz, Brille und Sehaufgabe nicht optimal aufeinander abgestimmt, ergeben sich zwangsläufig viel zu hohe Belastungen. Diese machen sich bemerkbar durch:

 

- Häufige Kopfschmerzen

- Rote, trockene Augen

- Verspannungen im Nacken/Schulterbereich

- Verminderte Ausdauer und Konzentration

- Verschwommenes Sehen

- Müdigkeit und ein Gefühl der Erschöpfung

 

Beobachten Sie diese Belastungen auch bei sich?

 

Visualtraining oder eine Bildschirmarbeitsplatzschulung kann Sie unterstützen.

Komfortables, leistungsstarkes Sehen sichert Ihren beruflichen Erfolg und geht sparsamer mit Ihren Energien um.

 

Download PDF Studie Arbeiten und Sehen - 4,7 MB

 

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